Modulares Bad-Mobiliar bietet grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten
Neuer Trend:
Wurden Bäder in der Vergangenheit als bloße Funktionsräume genutzt, betrachtet man sie heute mehr und mehr als Wohnraum. Früher eher schlicht gehalten, zeichnen sich moderne Badezimmer heute durch zeitloses Design und die Verwendung hochwertiger Materialien aus. Jetzt zeichnet sich ein neuer Trend ab: Badezimmer mit modularem Bad-Mobiliar.
Für Individualisten.
Modulares Bad-Mobiliar ist individuell konfigurierbar: separat, horizontal und vertikal. Beliebig erweiterbar, weckt es die Planungslust und Kreativität z. B. von Innenarchitekten, Eigentümern und Mietern. Egal, ob puristisches Designbad, Komfortbad für die Familie oder barrierefreies Bad: mit modularem Bad-Mobiliar sind die Gestaltungsmöglichkeiten grenzenlos.

So setzt ein Basismodul mit scheinbar schwebender Glasfront einen neuen Akzent im Bad. Die hochwertigen Module können als Solitär genutzt werden. Oder fungieren als erweiterbare Wandinstallation – wobei die Anordnung neben-, unter- oder übereinander erfolgen kann. Spezielle Scharniere ermöglichen es, die einzelnen Module lückenlos aneinander zu fügen. Durch die verdeckte Wandbefestigung sind von außen weder Schrauben noch Verbindungselemente sichtbar. Dies lässt die Module noch puristischer wirken.
Vielfältige Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten
Durch die verschiedene Farben, Tiefen und Höhen können die Module für die vielfältige Gestaltung von Nischen, kleinen Bädern oder für das großflächige Spa genutzt werden. Zusätzliche Schrankmodule in unterschiedlichen Maßen schaffen weitere Möglichkeiten und sorgen zusätzlich für Ordnung im Bad.

Passende Waschtische
Natürlich sollte ein passender Waschtisch nicht fehlen. Er ist idealerweise aus hochglänzendem weißem Mineralguss und fügt sich so optisch hervorragend in das Gesamtbild ein. Auch hier macht sich das modulare Konzept bemerkbar: Denn der Waschtisch ist so konzipiert, dass er einzelnd wandhängend montiert oder mit passenden Unterschränken kombiniert wird. Gleichzeitig wird weiterer Stauraum für Badutensilien geschaffen.

Thema Barrierefreiheit
Auch der Aspekt der Barrierefreiheit wird bei mobilem Bad-Mobiliar berücksichtigt. Zum Beispiel durch unterfahrbare Waschtische sowie integrierte Halte- und Stabilisationsmöglichkeiten, welche die Sicherheit erhöhen. Die Module sind sowohl im Stehen als auch im Sitzen nutzbar. Weitere Umsetzungsideen zur Barrierefreiheit: Ein mobiles Sitzmodul, das zusätzlichen Komfort am Waschtisch bietet. Ein Hochliftschrank, der sich automatisch öffnen und schließen lässt. Und ein praktischer Auszugsschrank, der auf die erforderliche Höhe neben dem Waschtisch montiert werden kann – und zusätzlichen Stauraum in greifbarer Nähe bietet. So kann sich jeder mit modularem Mobilar sein Traumbad einrichten.
Bild: HEWI
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