Der Kochtrend der letzten Jahre – Sous Vide
Der Kochtrend der letzten Jahre soll hierbei Abhilfe schaffen. Sous Vide heißt das Zauberwort, das Ihnen vielleicht auch schon einmal beim Restaurantbesuch über den Weg gelaufen ist. Mittlerweile können Sie diese Garmethode auch zu Hause nutzen, denn viele Hersteller bieten Sous Vide Dampfgarer bereits für die private Küche an.

Wie funktioniert Sous Vide?

Sous Vide bedeutet, dass alle Zutaten vorab vakuumiert eingeschweißt werden, um anschließend in einem zwischen 50 und 80 Grad heißem Wasserbad schonend gegart zu werden. Welche Temperatur und welche Garzeit das jeweilige Produkt benötigt, hängt ganz von der Beschaffenheit ab. Je dicker das Fleisch, desto länger die Garzeit und je fester das Produkt (zum Beispiel Möhren) desto höher die Temperatur, die benötigt wird.

Warum Sous Vide?
  • Geschmack, Nährstoffe und Aromen bleiben vorhanden
  • Fleisch und Fisch bleiben zart und saftig
  • Während die Zutaten garen können Sie andere Dinge erledigen

Tipp: Wenn Sie nicht auf typischen Röstaromen verzichten möchten, die beim Anbraten entstehen, können Sie nach dem Garen das Fleisch kurz! scharf anbraten. So erhält das Fleisch die passende Temperatur, wird außen knusprig und bleibt innen zart.

Übrigens: Die Franzosen haben diese Garmethode bereits in den 70er Jahren erfunden. Erst in den letzten Jahren hat diese aber auch in deutschen Restaurants und Küchen Einzug erhalten

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Butterzartes Fleisch, Gemüse auf den Punkt gegart und nebenbei auch noch Zeit, sich für die Gäste in Schale zu schmeißen - wer Besuch zum Abendessen erwartet, kennt die Hektik, die meist kurz vorher ausbricht. Wird das Fleisch auch rechtzeitig fertig, wann muss ich das Gemüse aufsetzen und wie schaffe ich es nebenbei, mich chick zu machen, um nicht noch in Kochschürze und mit Mehl im Haar die Gäste zu begrüßen?